Zentrum und Peripherie

Hauke Brunkhorst, Sérgio Costa, Wenzel Matiaske et al.

Band 10: Periphere Arbeit im Zentrum

Erstellt von sfietze am Donnerstag 3. März 2016

2016-03-03-band10-coverProf. Dr. Wenzel Matiaske & Dr. Axel Czaya (Hrsg.):
Periphere Arbeit im Zentrum

Der Sammelband widmet sich unterschiedlichen Formen der Positionierung von Arbeit im Raum sozialer Ungleichheit, der nicht nur durch Einkommensunterschiede, sondern auch durch ungleiche Verteilung sozialen und kulturellen Kapitals charakterisiert ist. Hierbei lautet die Zielsetzung, das Begriffspaar Peripherie und Zentrum für die Personal- und Organisationsforschung fruchtbar zu machen. Die Beiträge behandeln u.a. die Ausweitung prekärer Beschäftigungsverhältnisse in Unternehmen, die prekäre Position älterer Erwerbstätiger, atypische Beschäftigungsverhältnisse im öffentlichen Dienst, sowie Work-Life-Konflikte und Karriereunsicherheiten in der Wissenschaft.
Weitere Themen sind die interorganisationale Personalpolitik in Wertschöpfungsnetzwerken, die Rolle hochqualifizierter Solo-Selbstständiger im operativen Kern (am Beispiel von Honorarärzten in Krankenhäusern), sowie Lernen und Kompetenzaufbau in der Peripherie aus einer ethnographischen Perspektive.

Mit Beiträgen von:
Karina Becker, Markus Helfen und Manuel Nicklich, Fabiola H. Gerpott und Benedikt Hackl, Maximiliane Wilkesmann, Caroline Ruiner und Birgit Apitzsch, Isabelle Dorenkamp und Stefan Süß, Renate Ortlieb und Silvana Weiss, Berndt Keller und Hartmut Seifert, und Frithiof Svenson.

Online-Bestellung

Flyer Sammelband (dt.)

Flyer Sammelband (engl.)

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

Band 9: Lateinamerikas koloniales Gedächtnis – Vom Ende der Ressourcen, so wie wir sie kennen

Erstellt von sfietze am Freitag 20. Februar 2015

Dr. Julia Roth (Hrsg.):
Lateinamerikas koloniales Gedächtnis
Vom Ende der Ressourcen, so wie wir sie kennen

“Lateinamerikas koloniales Gedächtnis“ beleuchtet historische und gegenwärtige Ungleichheiten in Lateinamerika, die in Zusammenhang mit dem Reichtum an natürlichen Rohstoffen und strukturellen Abhängigkeiten vom Rohstoffexport stehen. Gegenwärtige ökonomische, soziale und kulturelle Konflikte werden vor dem Hintergrund einer langen Geschichte der Ausbeutung aus vielfältigen Perspektiven diskutiert. Neben Expert/innen zum Thema Rohstoffextraktivismus (Mirta Antonelli, Maristella Svampa), zählen dazu Reflektionen in Bezug auf soziale Bewegungen und alternative Kosmovisionen, die sich im Kontext dieser Konflikte formieren (Raúl Zibechi) – auch aus aktivistischer Perspektive (Chacho Liempe, Gabriela Romano, Gipi Fernández). Darüber hinaus umfasst der Band künstlerische Zugänge (Eduardo Molinari) sowie theoretische Reflektionen zur Situation der Linken in Lateinamerika (Fernando Coronil) oder zu aktuellen alternativen Konzepten wie dem Buen Vivir (Luis Tapia). Eine dritte Sektion von Texten bettet das Thema Rohstoffreichtum und Ressourcenabhängigkeit in einen breiteren Rahmen historisch gewachsener und verflochtener globaler Ungleichheiten in ökonomischer Hinsicht, aber auch in Bezug auf asymmetrische Wissenszirkulation ein und diskutiert mögliche Lösungsansätze für deren Überwindung (Elmar Altvater, Ana Esther Ceceña).

Mit Beiträgen von:
Mirta A. Antonelli, Elmar Altvater, Ana Esther Ceceña, Fernando Coronil, Juan Carlos, Gipi Fernández, Chacho Liempe, Eduardo Molinari, Gabriela Romano, Julia Roth, Maristella Svampa, Luis Tapia, Raúl Zibechi

Vorwort & Inhaltsverzeichnis

Online-Bestellung

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

Band 8: Staatliche Souveränität und transnationales Recht

Erstellt von sfietze am Montag 1. November 2010

Regina Kreide, Andreas Niederberger (Hrsg.):
Staatliche Souveränität und transnationales Recht

Die internationale Politik ist gegenwärtig durch einen paradoxen Zustand gekennzeichnet: Noch nie gab es in der historischen Entwicklung so viele völkerrechtlich bindende Konventionen und rechtliche Kontroll- und Rechtsprechungsinstanzen. Und doch kann man sich nicht des Eindrucks erwehren, als verlören diese Abkommen und Institutionen in der internationalen Politik an Bedeutung. Wie kann diese Situation einerseits in ihren unterschiedlichen Dimensionen angemessen beschrieben werden, ohne andererseits eine normative Perspektive preiszugeben, die es erlaubt, realen Fortschritt in den sich herausbildenden Verrechtlichungen zu identifizieren und negative Entwicklungen zu kritisieren? Der Band geht diesen Fragen in interdisziplinärer Absicht nach.

Regina Kreide ist Professorin für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Justus Liebig Universität in Gießen.

Andreas Niederberger ist Außerplanmäßiger Professor am Institut für Philosophie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main.

Inhaltsverzeichnis

Online-Bestellung

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

Band 7: Globale, multiple und postkoloniale Modernen

Erstellt von sfietze am Donnerstag 12. August 2010

band07Manuela Boatcã, Willfried Spohn (Hrsg.):
Globale, multiple und postkoloniale Modernen

Die internationale Soziologie ist im beginnenden 21. Jahrhundert durch eine paradoxe Lage gekennzeichnet. Auf der einen Seite stehen soziologischen Theorieansätze in einer modernisierungstheoretischen Tradition, die die Transformation der postkommunistischen Gesellschaften und die fortschreitende Modernisierung peripherer und postkolonialer Gesellschaften als entscheidende Etappen zur Universalisierung des westlich-europäischen Modells sehen. Auf der anderen Seite stehen kritische soziologische Ansätze, die die unterschiedlichen Entwicklungen der Modernisierung in postkommunistischen und nicht- europäischen Gesellschaften und die mit tiefen Konflikten gekennzeichnete globale Moderne als Anzeichen dafür nehmen, dass sich die sich globalisierende Welt nicht nach dem Muster europäischer Gesellschaften vollzieht oder (normativ gewendet) auch nicht vollziehen sollte.

Vor diesem Hintergrund hat der vorliegende Sammelband vor allem zwei Zielsetzungen: Erstens will er kritisch anti-eurozentrisch orientierten Ansätze, wie sie vor allem in weltsystemtheoretischen und post-kolonialen Ansätzen entwickelt sind, exemplarisch vorstellen, will sie aber zugleich mit dem multiplen Modernitätsansatz, der als kritische Revision einer eurozentrischen Modernisierungstheorie zu verstehen ist, konfrontieren. Damit sollen nicht nur theoretische Kontroversen dokumentiert, sondern die Beziehungen zwischen sehr unterschiedlichen Theorieströmungen verdeutlicht werden. Zweitens werden solche Analyserichtungen privilegiert, die im Kern eine historisch-soziologische, relationale Methodologie für die Analyse peripherer, kolonialer und postkolonialer Gesellschaften vorschlagen oder praktizieren.

Manuela Boatcã, wissenschaftliche Mitarbeiterin für Soziologie am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin, Deutschland.

Willfried Spohn, Professor für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften am Willy-Brandt-Zentrum der Universität Wroclaw, Polen.

Inhaltsverzeichnis

Online-Bestellung

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

Band 6: Contemporary Perspectives on Justice

Erstellt von sfietze am Freitag 14. Mai 2010

band06Wenzel Matiaske, Sérgio Costa, Hauke Brunkhorst (Eds.):
Contemporary Perspectives on Justice

Justice is a fundamental category in the social field as well as in social sciences. However, public and also scientific debates take place in narrow thematic boundaries. But in a world society that has been promoted by globalisation processes, the base of the traditional paradigm of development policy was shattered, prolonging the idea of the welfare state with respect to redistribution in the European post-war era along the north-south axis. The successes and failures of global economy have introduced new players to the game and limited the manoeuvering room of the former team captains in terms of an emphatic distribution policy. At the same time, new social inequalities arise in rich and in poor economies, which are not restricted to the material dimension alone. It is no longer solely about poverty and wealth or development and underdevelopment, but also about crossing ethnical, cultural and social barriers of participation. At the same time this constellation is a challenge for the disciplines of social sciences. The often requested interdisciplinarity, however, does not come about because there is a need, but rather requires occasions. This volume compiles the contributions of authors rooted in (social-) philosophy, sociology, political science and economics.

Prof. Dr. Wenzel Matiaske, Business Administration, Helmut-Schmidt-University Hamburg and German Institute of Economic Research/Socio-Economic Panel Study (DIW/SOEP) Berlin.

Prof. Dr. Sérgio Costa, Sociology, Freie Universität Berlin and CEBRAP – Centro Brasileiro de Análise e Planejamento.

Prof. Dr. Hauke Brunkhorst, Sociology, University of Flensburg and The New School for Social Research New York.

Inhaltsverzeichnis

Online-Bestellung

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

Band 5: Selbsthilfe als Politik

Erstellt von sfietze am Freitag 14. Mai 2010

Peter Tamm:
Selbsthilfe als Politik
Eine explorative Studie zur qualitativen Bestimmung politischen Handelns im gesellschaftlichen Sektor kooperativer Selbsthilfetätigkeiten

Können Praktiken freier Selbstorganisation in der bürgerlichen Gesellschaft, so wie Hegel sie verstanden hat: als Wirtschaftsgesellschaft, politischsein? Kann Arbeit, wenn sie nur aus freien Stücken von denen, die sonst Lohnarbeit verrichten müssen, selbst organisiert wird, welterhaltende Technik in weltverändernde Praxis verwandeln? Gegen die prominente Skepsis, die von Marx bis Arendt reicht, zeigt Peter Tamm, dass dem so ist. Wie die sorgsame Analyse von zahlreichen Gesprächsprotokollen und Tiefeninterviews erkennen lässt, stößt die Politik der Selbsthilfe im Schatten der Globalisierung zwar auf strukturelle Schranken. Das aber könnte sich mit dem immer rasanteren Wachstum des informellen Sektors bald dramatisch ändern.

Dr. phil. Peter Tamm, 1944 geboren, Studium: Schiffbau sowie Soziologie und Erziehungswissenschaft. Tätigkeiten als Schiffbauingenieur und als Lehrer. Seit 1998 hauptamtlich tätig am Institut für Soziologie der Universität Flensburg

Inhaltsverzeichnis

Online-Bestellung

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

Band 4: European Union as a Model for the Development of Mercorsur?

Erstellt von sfietze am Freitag 14. Mai 2010

Wenzel Matiaske, Hauke Brunkhorst, Gerd Grözinger, Marcelo Neves (Eds):
European Union as a Model for the Development of Mercorsur?
Transnational Orders between Economical Efficiency and Political Legitimacy

It is rarely questioned that the European Union can be considered a model for other world regions. Comparable initiatives elsewhere are much less integrated, and up until now less successful, even if like Mercosur they are based on the European model. Although elements of the democratic rule of law in the EU are more developed than in all comparable projects and organisations, the model character of the EU is highly questionable in terms of democratic theory, and we should ask what scholars concerned with the European Union can learn from similar experiments in other world regions. Perhaps experience from the Mercosur countries with deliberative citizen democracy at the local level, the double perspective of the still ongoing transition from a ’nominalistic‘ to a ’normative‘ constitutional regime within nation states, and the simultaneous continental networking of law, economics, and policy could also be instructive for the current EU with its new problems in the realm of democracy and rights. Transcontinental social capital can only build-up if the learning processes are opened in both directions. The individual contributions to this volume move between the poles ‚effectiveness‘ and ‚democracy‘. It is the result of an international workshop organized by scholars from Flensburg University and from the Fundação Getúlio Vargas in São Paulo.

Professor Wenzel Matiaske, International Institute for Management, University of Flensburg and German Institute for Economic Research/Soep Berlin, Germany

Professor Hauke Brunkhorst, Director of the Institute for Sociology, University of Flensburg, Germany.

Professor Gerd Grözinger, Scientific Director at the Center for Educational Research, University of Flensburg, Germany.

Professor Marcelo Neves, Professor for Theory and Philosophy of Law at the Institute for Public Law Brasilia, Brasil.

Inhaltsverzeichnis

Online-Bestellung

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

Band 3: The Plurality of Modernity: Decentring Sociology

Erstellt von sfietze am Freitag 14. Mai 2010

Sérgio Costa, J. Maurício Domingues, Wolfgang Knöbl & Josué P. DaSilva (Eds.):
The Plurality of Modernity: Decentring Sociology

Starting from two different planes of analysis, this volume contributes to recent debates on the character of contemporary modernity(ies). At the macro-theoretical level, some chapters discuss the bases for a comparative sociology, in an emphatic sense, i.e., a sociology that deals with the complex and difficult articulation between the spreading of „modern” structures and forms of life from a few centres, and regional movements of recodification and reaction to advances of “western modernity”. In this confrontation new configurations arise, as does a type of interaction between the different regions of world society, which paradoxically removes from the presumed original centres their monopoly over the production of modern structures, signs and forms of life. At the empirical level, the book researches concrete features assumed by such a decentring dynamic of modernity in diverse contexts, as well as in different fields of social life.

Inhaltsverzeichnis

Online-Bestellung

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

Band 2: Jenseits von Zentrum und Peripherie

Erstellt von sfietze am Freitag 14. Mai 2010

Hauke Brunkhorst & Sérgio Costa (Hrsg.):
Jenseits von Zentrum und Peripherie
Zur Verfassung der fragmentierten Weltgesellschaft

Die rasante Entgrenzung der Moderne hat bislang weder zu der von vielen erhofften Integration der Weltgesellschaft über abstrakte Normen individueller Freiheit und gegenseitiger Toleranz geführt, noch zu der von anderen befürchteten kulturellen Homogenisierung. Mit der zunehmenden Überwindung räumlicher und zeitlicher Barrieren wuchs die Fragmentierung in Regionalgesellschaften, vervielfältigten sich kulturelle Differenzen und prägten sich die Feindschaften einer wachsenden Zahl von Völkerschaften immer markanter aus. Sind in der zerklüfteten Weltgesellschaft die interkulturelle Koexistenz unter der Herrschaft des Gesetzes, ein liberaler Verfassungskonsens oder eine demokratische Selbstbestimmung überhaupt noch vorstellbar? An dieser Fragestellung orientieren sich die Autorinnen und Autoren dieses Bands. Damit geht es um die „Verfassung“ der Weltgesellschaft in dem weiten Sinn, der die juristischen Texte ebenso einschliesst wie die innere Verfasstheit des Gemeinwesens. Es kann in guter/schlechter Verfassung sein oder eine gute oder schlechte Verfassung haben. Theoretisch zeigen die Beiträge eine tiefer gehende Gemeinsamkeit: Sie weisen die herkömmliche Verortung der Gesellschaften des Südens im „Warteraum der Geschichte“ (D. Chakrabarty) zurück, denn es gibt keinen Aussen- oder Vorraum der Weltgesellschaft: Zentren und Peripherien sind längst in einander verschlungen. Die Folgen daraus sind auch im Alltag zu spüren – und sie sind nicht nur negativ.

Hauke Brunkhorst: Soziologieprofessor an der Universität Flensburg

Sérgio Costa: Soziologe am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin

Inhaltsverzeichnis

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

Band 1: Peripherie und Zentrum in der Weltgesellschaft

Erstellt von sfietze am Freitag 14. Mai 2010

Hauke Brunkhorst, Gerd Grözinger, Wenzel Matiaske (Hrsg.):
Peripherie und Zentrum in der Weltgesellschaft

Europa hat das universelle Verstehen über die Weltmeere exportiert und wird nun, abweichend von seinem zivilisatorischen Selbstverständnis, aus der Perspektive des „anderen Kaps“ (Derrida) verstanden. Die westlichen Demokratien haben die Herrschaft des Rechts globalisiert und werden nun auf die Einhaltung der von ihnen gesetzten Normen verpflichtet, und die normative Alternativlosigkeit demokratischer Politik lässt die Defizite politischer Inklusion, egalitärer Freiheit und solidarischer Vergemeinschaftung in allen Weltregionen nun umso deutlicher hervortreten. Während die Länder im Zentrum eine relativ weitgehende, rechtliche, politische und soziale Inklusion der Gesamtbevölkerung erreicht haben, zerfällt die riesige Peripherie in soziale Segmente überintegrierter Minoritäten und unterintegrierter Majoritäten. Erst in Folge der Globalisierung der Massenkommunikation, der Funktionssysteme und Expertenkulturen, des westlichen Verfassungstyps und der westlichen Hegemonie aber wird die Fragmentierung der Weltgesellschaft in Zentrum und Peripherie zu einem Problem, dem kein Funktionssystem, kein politisches Regime und keine sub- oder supranationale Organisation mehr ausweichen kann. Die Differenzierung von Zentrum und Peripherie ist heute das gemeinsame Problem aller Weltregionen, Funktionssysteme und politischen Regimes. Im ersten, hier präsentierten Band der neuen Reihe mit dem Titel Peripherie und Zentrum in der Weltgesellschaft ist das Generalthema in mehreren Dimensionen angesprochen: Auswirkungen der Differenzierung von Zentrum und Peripherie für das Weltrechtssystem und seine Rückwirkungen auf die jeweiligen Regime, nationale Wirtschaftsstile und Politikkulturen unter den Bedingungen der Globalisierung, universelle Menschenrechte und das Recht auf Differenzierung.

Hauke Brunkhorst, Professur für Soziologie an der Universität Flensburg. Gerd Grözinger, Geschäftsführer des Zentrums für Bildungsforschung der Universität Flensburg. Wenzel Matiaske, Professur für BWl, insb. Personal und Organisation an der Universität Flensburg.

Inhaltsverzeichnis

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »